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Adolf Hitler Lebenslauf Zusammenfassung

Trend Adolf Hitler Lebenslauf Zusammenfassung - 30. März: hitler spricht ausdrücklich früher als die führer der marineverwaltung eines "vernichtungskonflikts" im osten. 6. Juni: im "kommissarbefehl" hat hitler die erschießung von kriegsgefangenen des politischen politkommissars der "roten armee". 22. Juni: angriff auf die sowjetunion. Beginn der systematischen tötungen durch einsatzgruppen der ss und des sicherheitsdienstes (sd) in der sowjetunion. Nach dem ableben der mutter zog er nach wien, wo er sich zweimal nutzlos für die kunstakademie bewirbt. Nachdem er einige zeit von seinem erbe entfernt gelebt hat, kämpft er dann mit keinem ewigen haus und schließlich in einem obdachlosenheim mit gelegentlichen gemälden. Die geschichten in der hauptstadt des multinationalen königreiches und das lesen antisemitischer zeitungen und bücher entscheiden über hitlers "weltanschauung" und prägen seinen rassistischen judenhass und seine radikale feindschaft gegen marxismus und liberalismus.

26. Februar: hitler ist kollektiv mit ernst röhm, general erich ludendorff u.A. Vor dem münchener volksgerichtshof wegen hochverrats angeklagt und schließlich zu einer fünfjährigen haftstrafe verurteilt. Die verhandlungen werden von hitler als diskussionsforum für seine anti-republikanische agitation benutzt. 20. Dezember: vorzeitiger start vom schloss landsberg, in dem der erste band seines buches "mein kampf" entstanden ist. Hitler verlässt die sekundarschule ohne eine letzte prüfung. Zunächst nicht unter druck gesetzt, bezahlte arbeit zu verrichten, widmet sich hitler dem lesen von volkstümlichen schriften. Besonders an diesem punkt wandte er sich dem pangermanismus georg von schönerer (1842-1921) zu.

4. Januar: einigung zwischen hitler und franz von papen im hause eines kölner bankiers über die regierungsbildung. 30. Januar: hitler wird zum kanzler eines landeskonservativen kabinetts ernannt, dem zwei göring und wilhelm frick zwei weitere nationalsozialisten angehören. 5. März: bei den parlamentswahlen bleibt die nsdap im angesicht der erhofften absoluten mehrheit auf distanz und erhält dreiundvierzig prozent der abgegebenen stimmen. 21. März: bundeskanzler hitler kommt mit reichspräsident hindenburg zum "tag von potsdam" zusammen. Durch die beziehung des "alten zum neuen" soll die anerkennung der regierung hitler ausgebaut werden. 24. März: das ermächtigungsgesetz wird von allen ereignissen außer der sozialdemokratischen geburtstagsfeier deutschlands (spd) und der jetzt faktisch verbotenen kommunistischen feier deutschlands (kpd) übertroffen.