Extraordinay Theodor Fontane Lebenslauf Tabellarisch Theodor Fontane, Wikipedia
Theodor Fontane Lebenslauf Tabellarisch

Theodor Fontane, Wikipedia - Fontanes erstes veröffentlichtes werk, the novella sibling love, erschien im dezember 1839 im berliner figaro. Sein biograph gordon a. Craig stellt fest, dass er ein paar warnzeichen seines versprechens als begabter autor gegeben hat: "trotz der tatsache, dass das thema inzest, das, was fontane bei späteren anlässen zu besetzen hat, wird genau hier berührt, die zerrissenheit der geschichte ... Wird durch die lahmheit seiner handlung und die trägheit der mode, in der es meilen erzählt wird, und die charaktere clärchen und sie gleichgesetzt die brüder sind so farblos, dass niemand ahnen konnte, dass ihr schöpfer eine zukunft als schriftsteller hatte. "[1].

In seinen romanen trials and tribulations, 1888, jenny treibel (1892) und effi briest (1894-1995) fand er seinen eigenen ton, der einblicke in das leben des nicht ungewöhnlichen mannes gewährt. Sein dortiger erfolg definiert sich später als poetischer realismus. In seinem letzten fertiggestellten roman stechlin (geschrieben 1895 - 97) verfasste fontane die sensiblen techniken und sozialen missstände der aktuellen französischen fiktion auf die preußischen lebensbedingungen.

Fontane wird in neuruppin, einer stadt 30 meilen nordwestlich von berlin, in eine hugenottische familie geboren. Im alter von 16 jahren machte er eine lehre als apotheker, die karriere seines vaters. Er wurde selbst apotheker und schrieb 1839, im alter von 20 jahren, seine ersten gemälde (heinrich iv. Erste liebe, jetzt verlegt). Seine zusätzliche schulbildung wurde in leipzig, wo er hier in kontakt mit den progressiven des vormärz kam.

1870 beendete er seine aufgabe auf der kreuzzeitung und wurde dramatiker für die liberale vossische zeitung, eine rolle, die er bis zur pensionierung innehatte. Er hatte bereits geschrieben, dass preußen 1864 (1866) und der deutsch-österreichische krieg 1866 (1869) im krieg gegen schleswig-holstein in opposition zu dänemark standen. Er ging 1870 in den französisch-preußischen krieg und wurde drei monate lang in vaucouleurs gefangen genommen. Er gab seine erfahrungen in gefangener der kriegsführung 1870 (rezensionen als ein gefangener des kampfes, 1871) auf und veröffentlichte seine beobachtungen auf der kampagne im kampf auf frankreich 1870-71 (der kampf in der opposition zu frankreich, 1870-einundsiebzig, veröffentlicht 1874 -76). In seinen beobachtungen kritisierte er lautstark den preußischen militarismus: "die bloße verherrlichung des militärs, ohne ethischen gehalt und verbessertes streben, ist widerlich." [3].